PLANUNG.

STÄDTEBAU

Wir gehen davon aus, dass eine Stadt nie fertig sein kann. So sehen wir jedes Projekt und auch jede übergreifende Planung als Teil eines Entwicklungsprozesses, der in eine bestimmte Richtung gesteuert wird.
Diese Richtung heißt für uns: nachhaltige Bestandssicherung und Bestandsentwicklung, realistische Definition und kreative Nutzung planerischer Spielräume, Korrektur eindeutiger Fehlentwicklungen.

Der Verkehr ist integraler Teil der Stadtplanung und Stadtentwicklung. Neue Möglichkeiten des Mobilitätsmanagements, Erfahrungen aus der Evaluierung von Modellprojekten und die kreative Umsetzung verkehrstechnischer Regelwerke sind für uns deshalb unverzichtbare Grundlagen eines zeitgemäßen und nachhaltigen Städtebaus.

Die hoheitliche Verordnung planerischer Entscheidungen und investiver Maßnahmen ist nicht mehr zeitgemäß. Die Entwicklung zu mehr Bürgerbeteiligung und Bürgerverantwortung und damit die erhöhte Bedeutung der prozesshaften Planung begrüßen wir ausdrücklich als Chance für eine neue Urbanität.

Die europäische Stadt ist ein elastisches und robustes System. Es erlaubt räumliche und funktionale Differenzierungen und Überlagerungen und generiert Nutzungs- und Angebotsvielfalt bei hoher Dichte. Wir sind der Überzeugung, dass die europäische Stadt sich auch unter veränderten wirtschaftlichen und demografischen Bedingungen bewähren wird, weil sie ein reaktionsfähiges, ein langmütiges, ein „lernendes“ System ist.

Und unverzichtbarer Teil dieses Systems ist die Poesie der Stadt, getragen von Zeit, Raum, Erinnerung und Phantasie.

PROJEKTE


Konzept für die Siedlung Sürenheide (Gemeinde Verl)
Zeitraum
2007-2009
Auftraggeber
Gemeinde Verl

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Dorfentwicklungsplan Kaunitz (Gemeinde Verl)
Zeitraum
2007-2009
Auftraggeber
Gemeinde Verl

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Dorfentwicklungsplanung Kutenhausen und Todtenhausen
Zeitraum
2007-2008
Auftraggeber
Stadt Minden

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Städtebauliche und gebäudeplanerische Studie Maschstraße-Pippelsburg (Stadt Hildesheim)
Zeitraum
2006
Auftraggeber
Gemeinnützige Wohnungsbaugesellschaft gbg Hildesheim

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Städtebauliche Studie Hohnsen-Renatastraße (Stadt Hildesheim)
Zeitraum
2005
Auftraggeber
Gemeinnützige Wohnungsbaugesellschaft gbg Hildesheim

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Dorfentwicklungsplanung Espelkamp-Isenstedt
Zeitraum
2005
Auftraggeber
Stadt Espelkamp
Auftragnehmer
Büro für Orts- und Landespflege, Blomberg
Historischer Stadtkern Petershagen
Städtebauliches Leitbild, Gestaltungshandbuch und Gestaltungssatzung
Zeitraum
2003
Auftraggeber
Stadt Petershagen
Auftragnehmer
Büro für Orts- und Landespflege, Blomberg
Barntrup - Standortuntersuchung für neue Gewerbegebiete
Zeitraum
2002
Auftraggeber
Stadt Barntrup
Auftragnehmer
Büro für Orts- und Landespflege, Blomberg
Städtebauliche Studien Heiler Berg/Jägerort
Zeitraum
2002
Auftraggeber
Stadt Vlotho
Auftragnehmer
Büro für Orts- und Landespflege, Blomberg
Städtebauliche Rahmenplanung Altstadt Espelkamp
Zeitraum
2002
Auftraggeber
Stadt Espelkamp
Auftragnehmer
Büro für Orts- und Landespflege, Blomberg
Städtebauliche Untersuchung: Entwicklungsmöglichkeiten der Ladengruppe Theodor-Storm-Straße in Hildesheim-Ochtersum
Zeitraum
2001
Auftraggeber
Gemeinnützige Wohnungsbaugesellschaft gbg
Ortskern Crumbach Förderprogramm „Einfache Stadterneuerung“ Beratung und Betreuung der Fördermaßnahmen
Zeitraum
ab 2000
Auftraggeber
Gemeinde Lohfelden
Ortskern Crumbach - Gestaltungshandbuch
Standortanalysen für neue Gewerbegebiete in Vlotho
Zeitraum
2000
Auftraggeber
Stadt Vlotho
Auftragnehmer
Büro für Orts- und Landespflege, Blomberg
Vertiefende Rahmenplanung historischer Ortskern Weende
Zeitraum
2000
Auftraggeber
Stadt Göttingen
Städtebauliche Studie: Fahrenheit-Quartier in Hildesheim
Zeitraum
1999
Auftraggeber
Gemeinnützige Wohnungsbaugesellschaft gbg
Städtebauliche Rahmenplanung Stadtteil Göttingen-Weende
Zeitraum
1998
Auftraggeber
Stadt Göttingen
Städtebauliche Studie Historischer Ortskern Frommershausen
Zeitraum
1998
Auftraggeber
Stadt Vellmar
Städtebauliche Rahmenplanung Crumbach
Zeitraum
1995-1998
Auftraggeber
Gemeinde Lohfelden
Dorfentwicklungsplanung Altenstädt
Zeitraum
1993-2005
Auftraggeber
Stadt Naumburg